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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Mannheim e.V. findest du hier .
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Fast 80 Beteiligte, acht Boote und ein anspruchsvolles Übungsszenario auf dem Neckar: Am 24. Oktober 2026 trainierten die DLRG-Gliederungen der Bezirke Mannheim und Rhein-Neckar gemeinsam den Ernstfall. Auch Einsatzkräfte der DLRG Mannheim waren dabei.
KollisionaufdemNeckaralsÜbungsszenario
Die Alarmierung erfolgte um 9:35 Uhr. Das Szenario führte die Einsatzkräfte auf den Neckar zwischen der Schleuse Rockenau und dem Stadtteil Lindach bei Eberbach.
Angenommen wurde eine Kollision zwischen einem Partyfloß und einem kleinen Passagierschiff. Das Partyfloß sank, mehrere Menschen befanden sich im Wasser oder wurden verletzt am Ufer zurückgelassen. Eine Person galt als vermisst und musste im Wasser gesucht werden. Zusätzlich sollte eine verletzte Person mit einem Rettungshund aufgespürt werden.
Das Passagierschiff wurde durch eine Arbeitsplattform des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes dargestellt. Es galt als manövrierunfähig und musste evakuiert werden. Die DLRG-Einsatzkräfte trainierten daher sowohl die Suche und Rettung im Wasser als auch die Versorgung von Verletzten und die Evakuierung der Personen an Bord.
Fast80BeteiligteimEinsatz
An der Übung beteiligten sich die DLRG-Gliederungen Eberbach, Heddesheim, Hemsbach, Ladenburg, Leimen, Mannheim, Neckargemünd, St. Leon und Weinheim.
Insgesamt waren 63 Einsatzkräfte, acht Boote und 14 Fahrzeuge beteiligt. Hinzu kamen drei Rettungshunde, elf Personen für die realistische Darstellung von Verletzungen und Notfällen sowie fünf Personen für Übungsleitung und Beobachtung. Insgesamt waren damit fast 80 Personen eingebunden. 26 Betroffene wurden im Übungsszenario dargestellt.
Die Übung endete gegen 12:30 Uhr. Anschließend wurde noch eine Sonarpuppe geborgen. Zum Abschluss kamen die Beteiligten bei der DLRG Eberbach zur Nachbesprechung zusammen. Die Reservistenkameradschaft unterstützte die Veranstaltung mit der Verpflegung der Einsatzkräfte.
Gemeinsan für den Ernstfall vorbereitet
Gemeinsame Übungen ermöglichen es den beteiligten Gliederungen, Einsatzabläufe zu trainieren, Erfahrungen auszutauschen und die Zusammenarbeit über die Grenzen der eigenen Ortsgruppe hinaus zu stärken. Gerade bei größeren Schadenslagen ist es wichtig, dass unterschiedliche Einheiten abgestimmt zusammenarbeiten.
Die DLRG Mannheim bedankt sich bei allen beteiligten Gliederungen, den Organisatoren und Unterstützenden für die gemeinsame Übung und das Engagement.
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