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Stärkung des Wasserrettungsdienstes in Mannheim

Veröffentlicht: 03.11.2019
Autor: DLRG Bezirk Mannheim e.V.

Fördergelder und Spenden ermöglichen Verbesserung im WRD

„Die Mühen des letzten Jahres haben sich gelohnt“, so Fabian Widder, erster Vorsitzender des DLRG Bezirk Mannheim, über die freudige Nachricht aus Stuttgart zur Bezuschussung von drei aktuellen Projekten. Zum einen werden rund 10.000€ zur Beschaffung neuer digitaler Funkmeldeempfänger bereitgestellt, über die die ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Notfall alarmiert werden. Diese Beschaffung wird notwendig, da die alten Geräte aufgrund ihres Alters nicht mit der Technik der neuen Integrierten Leitstelle in Mannheim kompatibel sind.

Als zweites Projekt werden bis zu 67.000€ als sonderfinanziertes Bauprojekt vom Land hinzugegeben, um die Bootshalle der DLRG Mannheim gemeinsam mit der Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei im Mühlauhafen zu stationieren. Von dem Geld werden sowohl ein neuer Dalben als auch Umbauarbeiten und statische Ertüchtigen an der bestehenden Halle finanziert. „Ein dauerhaft im Mühlauhafen stationiertes Motorrettungsboot erlaubt es uns möglichst schnell am Einsatzort einzutreffen und ist daher ein wichtiger Bestandteil in der Wasserrettung“, so Thorsten Großstück, Leiter Einsatz und stellvertretender Vorsitzender der DLRG Mannheim.

Um die Einsatzfähigkeit des in der Bootshalle stationierten Motorrettungsbootes zu gewährleisten, ist als drittes Projekt der Kauf eines Nachfolgers für die mittlerweile 20 Jahre alte Neggarspitz im vergangenen Jahr gestartet worden.

Für die Beschaffung des neuen Rettungsbootes werden vom Land 37.000 € hinzugegeben. Den Differenzbetrag von rund 50.000€  muss  die  DLRG  Mannheim aus eigenen Mitteln aufbringen. Hierzu gab es vor wenigen Wochen bereits einen Spendenaufruf unter der Schirmherrschaft von MdB Nikolas Löbel. „Wir freuen uns, dass mittlerweile fast 40.000€ an Spenden eingegangen sind“, berichtet Thorsten Großstück.

Bei allen geförderten Projekten gilt grundsätzlich, dass die DLRG mindestens 10% der geförderten Kosten als Eigen-anteil aufbringen muss. Hierfür sind die Wasserretter immer wieder auf Spenden angewiesen. „Ohne Zuschüsse vom Land und den großzügigen Spenden wäre es uns nicht möglich einen leistungsfähigen Wasserrettungsdienst in diesem Umfang vorzuhalten. Wir sind froh, dass unser ehrenamtliches Engagement auf diese Weise gewürdigt und unterstützt wird“, so Fabian Widder.

 

Diesen Artikel finden Sie in der November-Ausgabe des Wasserspiegels hier.

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